Wozu noch Journalisten?
So heißt die diesjährige Preisfrage der Hamburger Akademie für Publizistik (Einsendeschluss ist der 31. März 2009).

Bisher dachten wir Journalisten ja, unser Metier sei gegen die Globalisierung gefeit. Inhalte könnten nie und nimmer von osteuropäischen oder asiatischen Mietschreibern zu Dumpingpreisen angeboten werden. Ein Verleger, der so etwas versuchen wollte, wäre ein Narr.

Nun, die ersten „Verleger“ sind gerade dabei, ihren Content von indischen Kindern knüpfen zu lassen.

wm
 
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