Wir haben hier an dieser Stelle vor einigen Monaten Jonathan Newhouse, den Condé Nast-Chef und Vanity Fair-Verleger, als „J.N. – Der Außerirdische“ in den Himmel gelobt, weil er folgendes gesagt hat:
„Wir verstehen uns seit jeher als Verleger. Und als Verleger von Magazinen brauchen sie Courage, kreative und engagierte Mitarbeiter, Geduld und – Geld. Wir haben von allem eine Menge. Wir sind keine Buchhalter und keine Finanzanalysten. Es ist mir vollkommen egal, wie sich andere Verlage verhalten. Wir wollen die besten Magazine machen, und wir halten die Kapazitäten vor, die es dafür braucht. Wir sind ein privat geführtes Unternehmen, wir sind nicht an der Börse, wir tanzen nach unserer eigenen Pfeife, nicht nach der anderer. Mach ein gutes Magazin und stelle dich dem Markt – das ist unsere Philosophie.“
Heute, am 19. Februar 2009, wurde der deutschen Vanity Fair der Saft abgedreht. Die Pfeife (bzw. Mr. Newhouse) lädt zum Totentanz.
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